Unsere Grundidee

Wie kamen wir dazu?
Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Fertiggerichten. Bei einigen muss man viel selber machen, andere sind sofort verzehrbereit. Wie fast jedes Produkt, werden auch bestimmte Fertiggerichte untereinander verglichen. Z.B.: Welche Tiefkühlpizza ist die Beste? Bei so einer großen Auswahl weiß der Kunde im Supermarkt oft nicht, welches Fertigprodukt er kaufen sollte: Tiefgefroren, als Konserve, Instant oder doch lieber frisch selbst kochen? Solche Vergleiche liegen bisher noch nicht vor. Wir möchten die verschiedenen Arten von Fertigprodukten vergleichen. Für wen ist welches Fertigprodukt das Beste? Welches Fertigprodukt sollte man kaufen, wenn man wenig Zeit hat, aber trotzdem etwas leckeres essen möchte? Welches Fertigprodukt ist am gesündesten? Und welches Fertigprodukt sollten Kunden nehmen, die wenig Geld haben? All diesen Fragen gehen wir nach, indem wir Vitaminproben von den einzelnen Fertiggerichten durchführen. Wir haben uns auf ein Gericht geeinigt und haben dieses in vielen Konservierungsmöglichkeiten, z.B. tiefgefroren sowie selbst gekocht untersucht: Pasta Bolognese. Durch unabhängige Testesser wurden Geruch und Geschmack beurteilt. Sie beurteilten, ob das Essen sich für den Preis lohnt. Außerdem berücksichtigen wir bei unserem Urteil den Aufwand, um das Gericht zuzubereiten sowie weitere Kriterien, um zum Schluss zu einem Urteil zu kommen: Welches Fertiggericht ist für wen am besten? Wie bereite ich mein Essen zu?

Wie bereits erwähnt, gibt es zwar Tests und Untersuchungen zwischen bestimmten Fertiggerichten, z.B. von Stiftung Warentest. Diese untersuchen jedoch nur die Qualität verschiedener Marken des gleichen Fertiggerichts („Markenvergleich“). Der Kunde weiß aber nicht, wie er sein Essen zubereiten soll. Ob es sich lohnt, selbst zu kochen oder nicht?! Daher möchten wir für jeden das beste Fertiggericht (oder selbst gekocht) finden. 

Unsere Vorgehensweise
Da wir verschiedene Fertigprodukte zum Gericht Spaghetti Bolognese vergleichen wollen, um für jeden die passende Variante des Gerichts zu finden, haben wir uns zuerst überlegt, auf welche Kriterien wir die Gerichte vergleichen und bewerten möchten. Hierzu haben wir folgende Bewertungskriterien herausgearbeitet: Vitamin C-Gehalt (Ascorbinsäure-Gehalt), Geruch, Geschmack, Aussehen, Zutaten (Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Konservierungsstoffe, etc.), Preis, Aufwand (Zubereitungszeit, benötigte Küchengeräte) und, ob das Gericht empfehlenswert ist. Daraufhin haben wir uns überlegt, wie wir die jeweiligen Kriterien auswerten bzw. ermitteln können. 25 Testesser aus der neunten Klasse bewerteten unsere Gerichte unter anderem nach Geruch und nach Geschmack. Unsere Auswahl der verschiedenen Fertigprodukt-Varianten haben wir uns genau überlegt, da wir nicht alle der vielen Varianten untersuchen können. Im Anhang „Die verschiedenen Gerichte“ stellen wir unsere getesteten Gerichte vor, bei denen zum Beispiel auch kein Mikrowellengericht o.Ä. dabei ist. Dafür gibt es einfach zu viele Fertiggerichte. Wir haben uns für Markenprodukte entschieden, da diese das „Ideal“ abbilden sollten. Neben dem Testessen haben wir zu dem Kriterium Vitamin C (Ascorbinsäure) eine Ascorbinsäure-Bestimmung der Gerichte durchgeführt.


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